Das NAOK beim Deutschen Krebskongress 2026

in Berlin

Vom 18. bis 21. Februar 2026 fand der 37. Deutsche Krebskongress statt. Zahlreiche NAOK-Mitglieder waren mit eigenen Beiträgen vertreten und gestalteten das wissenschaftliche Programm aktiv durch Vorträge ebenso wie durch Posterpräsentationen mit.

Auch das NAOK selbst war mit einem eigenen Vortrag durch PD Dr. Sabine Kesting (München, NAOK-Sprecherin) und einem Informationsstand präsent, stellte die Arbeit des Netzwerks vor und nutzte die Gelegenheit, bestehende Kooperationen zu vertiefen sowie neue Kontakte zu knüpfen.

PD. Dr. Sabine Kesting aus München stellt als NAOK-Sprecherin das NAOK vor.

PD. Dr Miriam Götte vom NAOK-Standort Essen mit ihrem Vortrag zum Thema Bewegung und Transition.

Rebecca Zimmer vom NAOK-Standort Essen mit ihrem Poster-Vortrag zum Thema AYA-Beratung.

Simon Basteck vom NAOK-Standort Essen zum Thema Fatigue und Sport bei Melanom-Patient:innen.

Gabriele Gauß aus der NAOK-Zentrale am Uniklinikum Essen zum Thema Adverse Events.

Dr. Ronja Beller vom NAOK-Standort Essen über die INSPIRE-Studie.

Lena Böhlke vom NAOK-Standort Köln und Dr. Ronja Beller vom NAOK-Standort Essen mit dem Poster-Vortrag zur BEPPO-Studie.

Sabina Guliyeva vom NAOK-Standort Essen mit ihrem Poster-Vortrag über Sport mit AYAs.

Lena Böhlke vom NAOK-Standort Köln mit ihrem Poster-Vortrag über die HAPPY-Studie.

Lena Böhlke vom NAOK-Standort Köln über die Perspektive von Patient:innen und Eltern.

Dr. Ronja Beller vom NAOK-Standort Essen mit ihrem Vortrag über die ANIMAL-Studie.

Mareike Kühn vom NAOK-Standort Mainz mit ihrem Vortrag über Gangbilder.

Nikolai Bauer vom NAOK-Standort Heidelberg mit seinem Vortrag über High-Intensity-Training.

Jennifer Queisser vom NAOK-Standort München mit ihrem Vortrag über Sport bei Knochentumoren.

Lena Wypyrsczyk vom NAOK-Standort Mainz mit ihrem Vortrag über bewegungsinduzierte Hypoalgesie.

Simon Elmers vom NAOK-Standort Hamburg mit seinem Vortrag über das Ready-Go-Projekt.

Ein herzlicher Dank gilt allen Unterstützer*innen sowie der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft für die gelungene Veranstaltung.

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